Politik

Die christlichdemokratische Volkspartei (CVP)

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Meine Partei, bei der ich seit über 20 Jahren Mitglied bin. Die CVP stellt den Menschen und die Gemeinschaft ins Zentrum und strebt bei grösst­möglicher Eigenverantwortung eine solidarische Gesellschaft in Wohlstand und Freiheit an. Die CVP ist die Zentrumspartei in der schweiz­erischen Politlandschaft und vertritt weder auf die eine, noch auf die andere Seite Extrempositionen, die nur zu Blockaden führen. Die CVP ist lösung­sori­en­tiert und setzt in ihrer Politik auf eine urschweiz­erische Tugend, nämlich den Dialog und den Kompromiss.

Gemeinde Wünnewil-Flamatt

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Meine Heimatgemeinde in der ich aufgewachsen bin und noch
heute mit meiner Familie wohne und lebe. Mit rund 5‘500 Einwohnern die zweit­grösste Gemeinde im Sensebezirk. Die Gemeinde verfügt über eine hervor­ra­gende Infrastruktur und ist verkehrstech­nisch zwischen den beiden Städten Freiburg und Bern sehr gut gelegen. Wünnewil-Flamatt ist auch einer der OS Standorte. Auf Initiative eines überparteilichen Komitees, welches von mir präsi­diert wurde, hat das Stimmvolk der Gemeinde im 2010 beschlossen wieder einen 50-köpfigen Generalrat einzuführen. In diesem Gremium darf ich nun in der zweiten Legislaturperiode dabei sein und präsi­diere die Fraktion der CVP.

Der Kanton Freiburg

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Mein Heimatkanton, den ich liebe und für den ich mich als Politiker mit Herzblut einsetze. Der Kanton Freiburg ist derjenige Kanton, welcher schweizweit in den letzten Jahren das grösste Bevölkerungswachstum aufweist. Positiv auf der einen Seite, aber auch sehr fordernd auf der anderen Seite. Es werden zusät­zliche Infrastrukturen benötigt und der Verwaltungsaufwand steigt. Einer der grossen Trümpfe des Kantons Freiburg ist die Zweisprachigkeit, obwohl diese im öffentlichen Leben, in der Politik und in der Verwaltung eher von uns Deutschsprachigen, als von den welschen Mitbürgerinnen und Mitbürgern gelebt wird. Der Kanton Freiburg ist einer der wichtigen Brückenkantone zwischen der Romandie und der Deutschschweiz. Dieses Verbindende prägt den Kanton und seine Bevölkerung positiv und macht den Kanton Freiburg attraktiv. Seit 2003 bin ich Mitglied des Grossen Rates und führe die Deputation der Sensler Grossrätinnen und Grossräte unserer Partei. Während einigen Jahren war ich Vizepräsident der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission und auch Mitglied der Petitionskommission. Seit 2015 bin ich Mitglied des Büros, heute in der Funktion des 1. Vizepräsidenten des Grossen Rates. Wenn mir die Sensler Bevölkerung in diesem Herbst das Vertrauen erneut schenkt, so darf ich im 2017 den Grossen Rat präsi­dieren.

Die Panzerbrigade 1 – La br bl 1

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Meine Brigade, in der ich als Milizoffizier in verschiedenen Kommandos und Stabsaufgaben während 20 Jahren Dienst geleistet habe. Nach meiner Grundausbildung in der Infanterie, angefangen als Panzerabwehrkanonier, leistete ich vorerst während 12 Jahren Dienst im damaligen Deutschfreiburger Infanterie Regiment 1. Hier zuletzt in der Funktion des Kommandanten der Panzerjägerkompanie 1 (Pzj Kp 1). Mit der ersten Armeereform im Jahre 1995 ist unser ehrwürdiges Deutschfreiburger-Regiment leider verschwunden, was mich – mit meiner ganzen Kompagnie — im Anschluss zur Panzerbrigade 1 führte. Als Milizoffizier wurde mir im 2000 die Ehre zu Teil ein Batallionskommando zu übernehmen. Während vier Jahren durfte ich das damalige Stabsbatallion der Brigade (Bat EM br bl 1) führen. Der Armee im Allgemeinen und der Panzerbrigade 1 im Speziellen stehe ich immer noch sehr nahe, obwohl ich mit 50 meine aktive Zeit als Milizoffizier beendet habe.

Die Institution IRIS-FR
Verein IRIS

Die Institut IRIS beschäftigt in verschiedenen Programmen und Ateliers im Auftrag des Kantonalen Amtes für den Arbeitsmarkt vorübergehend stellen­suchende Menschen. Die von den RAV zugewiesenen Leute sollen sich trotz der vorüberge­henden Stellenlosigkeit in der Gesellschaft zurecht finden, Tagesstrukturen nicht verlieren, etwas lernen um möglichst rasch – das ist das Ziel – wieder in den Arbeitsmarkt zurück geführt werden können. Die Institution feiert im 2016 ihr 5‑jähriges Jubiläum. Ich darf diese seit der Gründung bis heute präsi­dieren.

Die Handels- und Industriekammer Freiburg

HIKF

Die Handels- und Industriekammer Freiburg (HIKF) ist eine priva­trechtliche Vereinigung. Ihr Ziel ist, die Ausübung der unternehmerischen Aktivitäten und die Freiburger Wirtschaft zu fördern. Mit über 1040 Unternehmen — das entspricht fast 50% der Arbeitsstellen im Privatsektor des Kantons Freiburg — dient die HKF den kantonalen wirtschaftlichen Aktivitäten als Plattform. Sie vertritt offiziell die Interessen der Industrie, des Handels und der Dienstleistungsunternehmen im Kanton, in der Schweiz und im Ausland. Der Beitrag der HKF für die positive Entwicklung der Freiburger Wirtschaft ist sehr gross. Ich durfte während vier Jahren, von 2004 bis 2008, im Verwaltungsrat tätig sein und war dort Mitglied der Fachkommission „Politische Vernetzung“.

Das Kollegium St. Michaelwww.csmfr.ch

Eines der insgesamt vier Kollegien im Kanton Freiburg, welches Jugendliche über den Mittelschulweg auf das Studium an der Universität vorbereitet. Das Kollegium St. Michael wurde im Jahre 1582 als Jesuitenschule gegründet und ist heute eine laizis­tische, öffentliche Kantonsschule, die auf univer­sitäre Studien vorbereitet. Mehr als 1300 Schülerinnen und Schüler besuchen dieses zweis­prachige Gymnasium, das sich mitten in der Stadt Freiburg befindet. Seit 2014 darf ich die Schulkommission des Kollegiums präsidieren.Die Kommission vertritt die Anliegen der Eltern, der Schüler, des Lehrkörpers, der politischen Gremien gegenüber dem Rektorat und der Erziehungsdirektion.